Zauberweibs Gewerkel

Gewerkeltes, Vorgestelltes, Spirituelles, Schnurgeliges :)

Montag, 01 Februar, 2016

Was es Neues gibt...

Schlafanzug

Schon lange habe ich nichts Gewerkeltes mehr gezeigt. Gab es, ehrlich gesagt, während der letzten Monate auch nicht soo viel.

Ich hab Winterschlaf gehalten (wenn ich nicht auf Arbeit war) und mir -immerhin- zu diesem Zweck einen Schlafanzug genäht. Dafür durfte ein alter Biber-Bettbezug herhalten, den ich schon länger mal eingefärbt hatte. Die schöne weiche Kuschelseite hab ich als Innenseite genommen, so dass die eigentliche Rückseite außen liegt.

Für die Umschläge und die Verzierung auf dem Oberteil habe ich meinen alten Lieblingsschlafanzug "zerlegt". Der ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass er bei einmal scharf hinguggen schon zerrissen ist. Auf die Art kann er zumindest teilweise weiterleben :)

Letzten November schon habe ich mich durchgerungen, ein Lochtuch wieder aufzutrennen, weil es ein bisschen zu groß geraten war. Ich habe die Wolle gleich wieder verstrickt; neues Lochtuch, anderes Muster und alles eine Nummer kleiner - aber immer noch groß genug:

Regenbogenlochtuch

Ringelsoggn

Stellvertretend für die ... dreivier Paar Socken, die ich gestrickt habe, hier nur eins mit Bild. Am liebsten mag ich die Ringelsocken. Da lassen sich gut Wollreste verarbeiten, es geht einfach, weil kein Muster, auf das aufgepasst werden muss, und sie sind schön bunt.

Eine neue alte Leidenschaft, die wieder voll entflammt ist, ist das Malen/Zeichnen. Ich hab die "islamic geometric patterns" entdeckt und bin einfach nur begeistert. Sucht mal auf Youtube danach und merkt euch Lex Wilson oder Dearing Wang. Denen zuzusehen, ist sehr faszinierend. Natürlich musste ich das auch probieren. So hab ich in den letzten Wochen und Monaten ein wildes Sammelsurium an Geomustern ("islamic" und ganz einfache Kreismuster), Zendalas und Zentangles fabriziert - hier eine kleine (!) Auswahl:

Geomuster-Collage

Was es sonst noch Neues gibt, ist ausnahmweise mal nicht selbst gemacht, sondern selbst gekauft. Nachdem unser Fernsehgerät nach weniger als zehn Jahren das Zeitliche gesegnet hat, haben wir uns so ein tolles neues Riesenteil zugelegt. Und ich weiß jetzt auch, warum die Dinger heutzutage einerseits so gigantisch groß und andererseits so dermaßen flach sein müssen - damit die Katze noch gut ins Bild passt:

Luna-TV

Apropos Schnurgels: Die verbringen wirklich die meiste Zeit mit Rumschnurgeln und sie vertragen sich immer besser. Luna ist mittlerweile nicht mehr genervt von des Schroeders "ich will spielen"-Angriffen und sie nähern sich auch lokal immer weiter an:

Schnurgels

Noch mehr Schnurgelfotos gibts übrigens in der Schnurgelsgalerie auf meinem Drittwohnsitz bei bplaced.net. Ich hab das Flatfile-CMS Yellow getestet (bzw. bin immer noch dabei) und mir dort ein Yellow-Blog mit meiner eigenen deutscher Anleitung gebastelt. Wer also daran interessiert ist, einfach guggen.

Damit bin ich auch schon wieder durch und es bleibt mir nur noch, euch ein schönes Imbolc zu wünschen. :)

Zauberweib am Montag, 01 Februar, 2016 * Kategorien: Gewerkel, Schnurgels
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Montag, 21 Dezember, 2015

Jahresorakel - eine Art Landkarte

Nachdem ich drei Jahre ausgesetzt habe, ist es mal wieder Zeit für ein Jahresorakel. Wobei mir der Begriff so nicht (mehr) ganz passend erscheint. Besser gefällt mir "Landkarte". Ein Orakel zeigt ja nicht unumstößlich, was so und nicht anders passieren wird, sondern es deckt bestimmte Tendenzen auf, gibt Hinweise, wo Schwierigkeiten auftauchen können. Meist reicht es schon aus zu wissen, dass man sich z.B. beim bevorstehenden Hausbau nicht zu sehr auf andere (wie z.B. Architekt und Baufirma) verlassen sollte, um einen Tick genauer hinzusehen, lieber doch noch einmal nachzurechnen, bei den Nachbarn nachzufragen, um die nötigen Informationen zu erhalten und so tatsächlich größeren Schaden abzuwenden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen sei gesagt: Das funktioniert leider auch umgekehrt. Wenn dir das Orakel schlechte Karten aufzeigt und du felsenfest davon überzeugt bist, dass du deinen Job verlieren und in Hartz IV abrutschen wirst, brauchst du dich nicht wundern, wenn genau das eintreffen wird. Wenn schon katastrophisieren, dann auch richtig, oder? ;)

Wozu ist das Ganze aber dann gut? Einfach zur persönlichen Weiterentwicklung. Ein Orakel zeigt dir - je nach Fragestellung - einen Ist-Zustand an, den du ändern kannst, wenn er dir nicht gefällt. Oder einen Ausblick auf das, was vor dir liegt. Das wiederum kann dir helfen, Schwerpunkte zu setzen bzw. zu verlagern. Wie der Wetterbericht, der dich veranlasst, lieber doch noch einen dicken Pullover einzupacken.

Das "klassische" Jahresorakel bezieht sich auf die nächsten zwölf Monate. Dementsprechend ziehst du zwölf Tarot-Karten, Runen, Göttinnen- oder sonstige Orakel-Karten. Jedes Monat steht somit unter einem besonderen Aspekt, ist danach dann aber auch abgehakt.

Anders sind da - ebenfalls gern genommen - die zwölf Häuser aus der Astrologie. Für jeden Lebensbereich wird eine Karte (was auch immer) gezogen. Somit hast du zwölf "Helfer", die dich über das ganze nächste Jahr begleiten. (s.a. mein Jahresorakel mit Runen)

Wenn dir diese Einteilung aber nicht zusagt oder vielleicht zu ungenau ist, dann bastel dir deine eigene "Landkarte". Welche Lebensbereiche sind für dich wichtig? Fange ganz einfach an: Womit verbringst du deine Zeit (tatsächlich)? Also z.B. Familie, Beruf, Vereinsleben. Was ist dir wichtig, womit willst du deine Zeit (außerdem) verbringen? Denkbar wäre hier: Partnerschaft, Weiterbildung, Hobby XY. Und sonst? Gibt es sonst noch etwas, was dir wichtig ist, was nicht vergessen werden sollte? z.B. Gesundheit, Finanzielles, Spiritualität. In dem Beispiel wären das also 3x3=9 Lebensbereiche. Du kannst noch einen weiteren Punkt dazunehmen: "Jahresthema" - eine Art Motto oder roter Faden, der die Bereiche miteinander verbindet.

Zum Auslosen kannst du es dir leicht machen. Nimm einheitliche Kärtchen, auf die du je einen Begriff schreibst. Ordentlich mischen und verdeckt auslegen. Nun geht es ans eigentliche Orakeln: Wenn du dich für Karten (welcher Art auch immer) entschieden hast, mische diese ordentlich, konzentriere dich auf die Aufgabenstellung (z.B.: "Meine Landkarte für 2016", oder wie du es formulieren willst. Am besten schriftlich festhalten!) und ziehe eine Karte. Lege sie verdeckt auf eines der Kärtchen. Mach damit weiter, bis auf jedem Kärtchen eine Karte liegt. Wenn du Runen gewählt hast: Ziehe eine Rune und lege sie verdeckt auf eins der Kärtchen. Wiederholen, bis auf jedem Kärtchen eine Rune liegt.

Erst dann drehst du nacheinander die Kärtchen und die zugehörigen Auslosungen um. Lass dir dabei etwas Zeit, jeden Bereich auf dich wirken zu lassen, so dass du einen ersten Eindruck vom neuen Jahr bekommst.

Im Anschluss (oder in ein paar Tagen) kannst du dir überlegen, ob und wie du deine Landkarte gestalten willst. Vielleicht magst du die Bereiche in einem Kreis anordnen/aufmalen, Symbole dafür finden, die Karten kopieren und aufkleben bzw. Runen aufmalen. Lass genügend Platz für Notizen, Ergänzungen. Schließlich liegt das Jahr noch komplett vor dir - da gibt es sicher noch eine Menge zu bemerken.

Schön ist es natürlich, wenn du die Auslosung eines (Jahres-)Orakels ein bisschen feierlich gestaltest, ritualisierst. Wie du das machst, bleibt dir überlassen. Wenn du wirklich ernsthaft mit deiner "Landkarte" arbeiten willst, empfehle ich, dies in irgendeiner Form zu dokumentieren. Entweder als ganz eigenes "Reisetagebuch", oder du berichtest regelmäßig in deinem Tagebuch (so du eins führst) über Erkenntnisse und Erlebnisse zu deiner Landkarte. Du kannst auch einzelne Seiten für jeden Bereich anlegen, die du immer wieder ergänzt und in einem Ordner sammelst. Ob "in echt" oder am PC, ob als MindMap oder extra angelegtem (Privat-)Blog, bleibt deinen Vorlieben und Anforderungen überlassen. Wichtig ist, dass du gern damit arbeitest. Denn darum geht es ja schließlich: Die Landkarte auch wirklich zu nutzen. Um dort anzukommen, wo du ankommen willst.

Ich wünsche euch allen frohe Feiertage und ein gesundes, glückliches neues Jahr - ob mit oder ohne "Landkarte" :)

Zauberweib am Montag, 21 Dezember, 2015 * Kategorien: Spirikram
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Donnerstag, 19 November, 2015

Es ist wieder soweit!

Nachdem ich letztes Jahr ein bisschen weniger gebacken hatte als sonst, hat der Baggwahn heuer wieder voll zugeschlagen. Ich habe viele neue Rezepte ausprobiert, dafür einige altbewährte weggelassen. (Die Nussecken gabs dann aber doch...)

Blezzli 2015  

Hinten links mit der Mulde (mit Stachelbeermarmelade gefüllt) sind Nusskugeln. Rechts davor Walnuss-Nougat-Taler. Das war ne ziemliche Sauerei, weil die Walnüsse drauf karamellisiert werden. Beides neue Rezepte. Dahinter sind Nuss-Haffli. Das sind die klassischen alles-muss-weg-Plätzchen, die ganz am Schluss verbacken wurden. Das Schokohäufchen daneben ist ebenfalls Rest, nämlich von der Nougat-Füllung, mit Nüssen "gebunden". Schon fast Tradition haben die beschwippsten Katzen. Restteig, mit Glühweinglasur.

Rechts der Doppelstern hat dieselbe Füllung wie das Schwein, Himbeer-Brombeer-Marmelade. Der Stern ist einfacher 1-2-3-Teig, bei den Schweinen war noch irgendein Restteig dabei. Am Ende eines Baggwerks bleibt immer irgendwo ein Rest über: in der Plätzchenpresse, vom Rand des Backblechs, etc. Deshalb gibts am Ende des Tages halt Extra-Reste-Plätzchen :) Der Stern, auf dem die Katze steht, ist ein Nussstern mit Johannisbeer-Kirsch-Marmelade. Der Stern zwischen Katze und Schwein ebenfalls Rest.

Der kleine Haufen darunter ist ein Orangeat-Nuss-Haffli, das dunkle daneben Walnusshaffli und ganz rechts sind Haferflockentaler. Die hätten eigentlich zu Talern zerlaufen sollen, sind sie aber nicht. Deshalb sinds eher Kugeln geworden. Da sind übrigens auch Cashewkerne drin. Sehr legga!

Wieder oben links unter denen mit Loch die traditionellen Vanillekipferl, links daneben das kleine sind Vanille-Sandplätzchen. Diese sind ebenso wie die Nussspiralen (die mit der Schokoglasur oben drauf) ein neues Rezept. Im Gegensatz zu den (weißen) Mandeldreiecken sehr gut geworden; letztere haben ein bisschen an meiner Ehre gekratzt - das Rezept reicht nie und nimmer für ein ganzes Blech! Ok, das weiß ich fürs nächste Mal. Dieses Mal hab ich den Liebsten zum Einkaufen geschickt, damit ich noch Nussecken machen kann.

Neben den Mandeldreiecken sind Linzer Stangen, die diesmal sehr mürbe (aber sooo legga!) geworden sind, daneben Haselnusswürfel (die ihren Aufwand sowas von Wert sind!) und rechts die Nougatbissen, ein Klassiker.

Inzwischen sind die Plätzchen gut verpackt (einige im Bauch meines Liebsten... naja und in meinem natürlich auch *gg*). Was noch ansteht, ist ein Küchengroßputz, aber heute ist einfach mal Ausruhen angesagt!

Habt ihr schon gebacken? Eure Lieblingsrezepte? Das Rezept für die Haselnusswürfel gibts auf meinem Zaubsie-Wordpress-Blog.

Zauberweib am Donnerstag, 19 November, 2015 * Kategorien: Gewerkel
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Sonntag, 04 Oktober, 2015

Neues & Gewerkeltes

Den Sommer haben wir auf der Terrasse gründlich genossen und mein Ausmist-Projekt schreitet weiter gut voran. Genauer gesagt, liege ich damit sogar in den letzten Zügen: Im Näh- und Bastelstübchen sind noch ein paar wenige Kisten auszusortieren und es gibt noch ein paar Papierstapel, die sortiert werden möchten - schöne Arbeit für den Winter.

Im Sommer haben wir ein bissschen renoviert bzw. renovieren lassen. Drei Türen wurden aufgehübscht und im Schlafzimmer gabs Parkett:

Badtür vorher-nachher  

Stellvertretend hier die Badtüre: vorher - nachher

Schnurgels  

Links oben Königin Luna. Die fand die Störungen durch die Handwerker nicht so schön, ließ sich jedoch mit diesem wundervollen Thron besänftigen. Rechts oben Baumkater Schroeder. Der hat sich in den Haselstrauch des Nachbarn verliebt. Seit der Aufnahme (August) ist er schon wieder gefühlt ums Doppelte gewachsen. Das zeigt sich auch rechts unten im Bild - die große Ausnahme, dass beide gemeinsam in der Küche fressen! - hier sind sie etwa gleich groß (Luna vorne, Schroeder hinten), inzwischen hat er sie überholt. Er ist auch ungefähr doppelt so schwer wie sie.

Links unten der neue Parkettboden im Schlafzimmer samt gehäkeltem Vorleger. Viel gewerkelt hab ich im Sommer nicht, stattdessen umso mehr gelesen. Auch die Ausbeute an Marmelade war heuer nicht so üppig wie sonst, aber ich denke, wir werden durch den Winter kommen:

Gewerkeltes im Sommer 2015  

Hier nur eine Auswahl von dem, was so nebenbei dann doch entstanden ist: Noch ein gehäkelter Vorleger aus alten Tshirts (oben links - einer von mehreren weiteren). Unverkennbar die Vorratskammer mit der Marmelade im großen Bild. Rechts unten ein neuer Bügelbrettbezug - ein Ratzfatz-Projekt, bei dem nicht wirklich was schiefgehen kann. (Wer kauft sowas, echt jetzt?!) Und den ersten Winterpulli hab ich auch schon gestrickt.

Heute ist wunderbares Glühweinwetter. Die Schnurgeltiere sind etwas unausgelastet, aber zum Glück gibts ja Bollerli, mit denen der Schroeder gut bespaßt werden kann, was automatisch auch Ruhe für Luna bedeutet. Somit sind alle zufrieden.

Habt eine schöne Zeit - egal ob Sonne oder Regen. :)

Zauberweib am Sonntag, 04 Oktober, 2015 * Kategorien: Gewerkel, Schnurgels
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Samstag, 01 August, 2015

Lammas-Runen-Mandala

Irgendwie hat es sich dieses Jahr ergeben, dass ich zu jedem Jahreskreisfest ein Bild gestalte. Angedacht war da zunächst eine Bilderserie gleich großer, runder Bilder, die jeweils die Farbe und das Thema entsprechend zeigen. Das hat sich schnell relativiert, als mir zu Beltane die Ojo de Dios dazwischen gekommen sind. Somit war ich also wieder "frei" in meiner Gestaltung, so dass ich z.B. zur Sommersonnwende ein bereits vorhandenes Sonnenmandala in 3D-Aufbau verwenden konnte.

Für Lammas habe ich lange überlegt, ganz langsam ist die Idee gewachsen, hat Formen angenommen und bis sich die Einzelteile dann zu einem Ganzen gefügt haben, hats auch noch mal gedauert.

Lammas-Runen-Mandala  

Ocker als Hintergrund- bzw. Hauptfarbe musste einfach sein, obwohl die zugehörige Farbe eigentlich Lila ist. Und ich hatte so die Vorstellung von Höhlenmalerei - was liegt da dann näher als Runen?

Gemalt hab ich auf Pappe, für die Grundierung einfache Abtönfarbe mit einem ausrangierten Spülschwamm aufgetupft, was die leicht strukturierte Oberfläche ergibt. Nach dem Trocknen wollte ich erst mit Wachsmalkreide draufmalen, habe aber festgestellt, dass der Buntstift kräftiger malt. Also hab ich den genommen.

Auf Schmierpapier hab ich in Originalgröße das Mandala vorgemalt, mit Hilfskreisen und -Linien drin. Auf der grundierten Pappe hab ich an den vier Himmelsrichtungen kleine Punkte aufgemalt, die Vorzeichnung ein bisschen kleiner ausgeschnitten, so dass ich es gut mittig anlegen konnte. Dann hab ich den inneren Kreis ausgeschnitten und hatte so eine genaue Fläche vorgegeben, auf der der innere Teil (Jera und Naudiz) Platz haben sollten.

Anschließend den mittleren Ring aus der Vorlage ausgeschnitten, so dass nur noch der äußere auf dem Bild abgedeckt war. Hier war jetzt der Platz für Sowilo, Ehwaz und Gebo vorgegeben. Beim äußeren Ring habe ich die Himmelsrichtungen noch ergänzt auf insgesamt zwölf Punkte, die die Fehus positioniert haben, dazwischen nochmal Jera gemalt.

Am Schluss alles kräftig nachgezeichnet, fertig. Es ist genau so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Von weiter weg fällt die Zeichnung zwar nicht mehr so sehr auf, aber ein Edding o.ä. würde dann nicht mehr nach Höhlenmalerei ausschauen, sondern vermutlich eher nach "gwollt und net könnt" :)

Zauberweib am Samstag, 01 August, 2015 * Kategorien: Gewerkel, Spirikram
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