Zauberweibs Gewerkel

Gewerkeltes, Vorgestelltes, Spirituelles, Schnurgeliges :)

Montag, 10 November, 2014

Das Wichtigste am Projekt

... ist das Projekt - so heißt es zumindest in der Werbung eines bekannten Heimwerkermarktes. Ich sag es ja nicht gern, aber ausnahmsweise hat die Werbung mal recht. Bei einem Projekt geht es nicht darum, so schnell wie möglich zu einem Ergebnis zu kommen. Sondern darum, etwas zu tun, zu machen. Ein Projekt ist ein Prozess des Wachsens und Werdens. Ein schöpferischer Vorgang, wenn eine so will.

 

An meinem Mantel-Projekt habe ich etwa ein Dreivierteljahr gewerkelt. Es hat gedauert, bis ich mich für einen bestimmten Schnitt entscheiden konnte. Dann ging es an die Stoffwahl. Warm soll der Mantel natürlich sein. Und wetterfest. Und wenn möglich, bitte ohne Chemie und ohne Plastik! (Reißverschluss aus Metall) Ich habe mir einige verschiedene Stoffmuster schicken lassen und mich dann für einen bordeauxfarbenen Wollstoff für innen und anthrazitfarbenen Lodenstoff für die Außenseite entschieden. Beides von handgestreichelten Schafen der Schäfereigenossenschaft Finkhof. Nein, ich bekomme von denen nix für die Werbung. Ich find deren Arbeit einfach nur super! Die haben ihren Sitz in der Gegend von Augsburg und es haben sich mehrere Betriebe/Höfe zusammengeschlossen, was ihnen ein umfassendes Angebot ermöglicht. (Die Biber-Spannbettlaken aus kbA-Baumwolle kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen!)

Nachdem Schnitt und Stoff also klar waren, musste ich den Schnitt natürlich noch erstellen. Wie für alles, habe ich mir auch dafür Zeit gelassen. Immer nur dann, wenn ich Lust drauf hatte. Und immer nur so lange ich Lust dazu hatte. Beim Anzeichnen und Zuschneiden war es ebenso - und beim Nähen natürlich erst recht. Da ich ja immerhin noch einen Mantel hatte, wäre ich im Fall des Falles nicht erfroren; stand somit nicht unter dem Zeitdruck, dass der Mantel zu einem bestimmten Termin fertig sein musste.

Ich hab mir bei jedem (Teil-)Schritt viel Zeit gelassen, mir genau überlegt, was wo wie passen muss, und wie ich demzufolge was nähen muss. Gut, dass ich mir im Sommer ein Mini-Mäntelchen zur Veranschaulichung genäht hatte. Sonst wäre ich beim Reißverschlussnähen mit innen-oben und außen-unten vollkommen durcheinander gekommen! So konnte ich immer an dem Testteil abschauen, wie ich es da gemacht hatte :)

Bei den Taschen habe ich zunächst die beiden Teile einzeln an das jeweilige Seitenteil angenäht. Dann die Seitenteile zusammengenäht, die Eingriffe nochmals abgesteppt und erst danach die Taschenteile zusammengenäht. Auf die Art hatte ich maximale Bewegungsfreiheit und das Gepfriemel und Gebollere am Übergang vom Rand zur Tasche hielt sich in Grenzen.

Richtig viel Arbeit hat der Kragen gemacht. Den hab ich endlose Male angesteckt, zwischendurch komplett neu genäht, dann doch festgestellt, dass die ursprünglichen Maße korrekt waren. Und wieder gesteckt und nochmal neu und nochmal und nochmal und nochmal - bis es endlich gepasst hat. Ich glaub, alleine nur fürs Kragenannähen habe ich so lange gebraucht wie für das komplette Ober-Teil - incl. Taschen! :)

Es gab immer wieder längere Ruhephasen. Aber schließlich hab ich es am Wochenende zu einem guten Ende gebracht. Der Mantel ist fertig und er ist richtig richtig schön geworden. Er passt wie angegossen, ist wunderbar warm - ok, ein bisschen schwer vielleicht, aber für einen Mantel noch völlig im Rahmen. Dafür ist er ja warm :)

Klar hatte ich das eine oder andere Mal den Impuls, das Stück, das ich gerade in der Hand hielt, an die Wand zu pfeffern. Früher hätte ich das auch gemacht, keine Frage! Inzwischen (bin ich alt und weise *chchchch*) weiß ich, dass die Kraft in der Ruhe liegt. Also nochmal die Teile sauber aneinander legen. Prüfen, wo der Fehler liegt. Und diesen korrigieren. Und wenn das bedeutet, dass eine lange, lange Doppelnaht aufgetrennt werden muss - naja, dann wird die eben aufgetrennt. Es hilft ja nix.

Von mir aus kann der Winter nun kommen. Ich bin auf jeden Fall gerüstet. Hier ist der Mantel auch nochmal von innen zu sehen:

Mantel  

Zauberweib am Montag, 10 November, 2014 * Kategorien: Gewerkel
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Montag, 13 Oktober, 2014

EVA-Projekt: Orakelset

Ich habe das Set (Buch mit 36 Karten) von Marlies & Klaus Holitzka schon seit einem Jahr. Und fast genau so lange überlege ich, ob ich dazu was schreiben will oder nicht. Mich stören einfach die viele Rechtschreib- und/oder Tippfehler im Buch. Und so mancher Satz hört völlig anders auf, als er angefangen hat. Da stellt sich die Frage: Haben die nicht einmal Korrektur gelesen? Ich meine, an so einem Werk hängt immer ein bisschen Herzblut - dann soll es doch auch gut aussehen, wenn es vollendet ist. Und nicht "irgendwie hingerotzt" wirken.

Liebe Holitzkas, falls ihr eine Neuauflage des EVA-Projekts plant, dann bittebitte, lest es vorher gründlich und aufmerksam durch. Schaltet die Rechtschreibprüfung im Textverarbeitungsprogramm ein. Ich finde wirklich, dass ein ordentliches Lektorat einen riesengroßen Unterschied macht!

Das also der Grund, weshalb ich das Orakelset bislang nicht empfehlen wollte. Weil das zugehörige Buch eine grottige Rechtschreibung hat. Der Grund, warum ich jetzt doch darüber schreibe: Die Karten und die Idee dahinter sind einfach genial!

Es werden 36 weibliche Archetypen vorgestellt. Die meisten - wenn nicht gar alle - kann jede von uns mehr oder weniger in sich wiederfinden. Ja, es ist eine Art Orakelset, es geht aber auch ein bisschen in Richtung psycholgische Selbsterkenntnis. Dass die Grenzen hier fließend sind, zeigt sich an diesem Set wirklich deutlich.

Die Karten sind relativ schlicht gehalten (also nicht überfrachtet), ein Mix aus Fotografie und Malerei. Doch gerade wegen dieser Schlichtheit sind sie klar "lesbar" - also genau richtig, wie sie sind.

Jeder Karte sind drei Begriffe zugeordnet. z.B.

Damit wird der jeweilige Archetyp gut umrissen und es fällt leichter, sich darin wieder zu erkennen.

Wie geht das nun?

Am einfachsten schaust du dir die Karten an und wählst die aus, die dir "am nächsten" sind, die dich am besten beschreiben - auch die unangenehmen! Dabei werden vermutlich so ca. fünf bis zwölf Karten rauskommen. Der Clou ist es nun, die Karten aufzustellen. Ganz ähnlich wie beim "Familienstellen". Also die Karten (ca. Postkartenformat) etwas wölben, so dass sie stehen bleiben.

Suche dir irgend ein Symbol, das dich selbst darstellen soll (das kann auch was ganz simples wie eine Kaffeetasse sein). Positioniere nun die gewählten Karten um dieses Symbol und zwar so, wie dir die Positionierung am stimmigsten erscheint. Gibt es Aspekte, die dir näher stehen oder nur am Rand eine Bedeutung haben? Tauchen manche Aspekte gerne zusammen mit anderen auf? Dann stelle diese auch nebeneinander. Nimm dir für diese Positionierung viel Zeit, bis du das Gefühl hast, dass alles passt. Meistens bekommst du dadurch schon eine Menge Einblick in dich selber. Besonders in konkreten Problem-Situationen kannst du mit dieser Methode einen Lösungsweg finden.

Gut ist es, wenn du die Aufstellung einige Zeit (über Nacht, oder zumindest einige Stunden) so belassen kannst und dich während dessen mit etwas anderem beschäftigst. Schau dir dein Gebilde mit einigem zeitlichen Abstand nochmals an - ich bin mir sicher, dass du weitere, andere Zusammenhänge finden wirst. Auch interessant kann es sein, das Werk von verschiedenen Seiten und aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten - also ganz konkret! :)

Bei der Auswahl der Karten fallen dir vielleicht auch einige auf, die du sofort ganz weit von dir weisen willst/kannst. Diesem Stapel kannst du dich in einer weiteren Sitzung ebenfalls widmen. Sind diese Aspekte wirklich alle so weit von dir weg? Wenn ja: Warum? Gibt es konkrete Anlässe dafür? Ist es gut für dich, dass diese Aspekte nicht zu dir gehören oder wäre es schöner, wenn der eine oder andere doch zu deinem "Team" gehören würde? Wie kannst du das ändern?

Dieses Ändern können ist ein wichtiger Punkt im EVA-Projekt. Such dir unter all den Karten, die noch übrig sind, jene aus, die deinem bestehenden "Team" helfen können, die es ergänzen können. Egal, ob du damit an einzelnen Aspekten deines Wesens arbeiten willst (z.B. kann das "Gesunde Selbst" der "Zweiflerin" helfen, unbegründete Eifersucht zu heilen) oder in einer konkreten Situation Hilfe brauchst.

Natürlich kannst du auch - wie bei jedem Kartendeck - eine Tages-, Wochen- oder Monatskarte ziehen und dich über einen bestimmten Zeitraum mit diesem einen Aspekt näher befassen. Und du kannst die Karten für ganz normale Legemuster verwenden. Samhain steht vor der Tür - da bietet sich ein Orakel ja direkt an. :)

Vielleicht hört sich das alles ein bisschen abstrakt an. Mein Vorschlag ist: Probier es einfach aus! Wobei sich die Idee mit dem Aufstellen z.B. auch aufs Tarot übertragen lässt.

Die Idee hinter dem EVA-Projekt ist absolut faszinierend, die Karten sehr schön und passend gestaltet, die Texte dazu (inhaltlich) aussagekräftig und verständlich - wenn man von den Rechtschreib- und Tippfehlern absieht!

Im Untertitel heißt es: Meine vielen Gesichter - Entdecke und lebe deine Vielfalt! Genau darum geht es hier. Um diesem Ziel näher zu kommen, haben Marlies & Klaus Holitzka ein passendes Werkzeug erschaffen. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass dieses Set auch in einer ganz normalen psychotherapeutischen Praxis/Klinik Anwendung findet.

Zauberweib am Montag, 13 Oktober, 2014 * Kategorien: Spirikram, Vorgestelltes
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Freitag, 19 September, 2014

Gewerkeltes im August

So sehr viel rumgewerkelt hab ich, seit ich wieder auf Arbeit bin, ja nicht. Es sei denn, ich zähle das jahreszeitenübliche Einkochen mit. Da gibt es Himbeer-, Brombeer-, Zwetschgen-, HimBirnmarmelade und natürlich Zucchini-Relish.

Gewerkeltes im August

Häkelpuschen (aka: Baddschgerle) kann man ja immer mal machen, die sind schnell gehäkelt. Gleich darunter ein Häkeluntersetzer, z.B. für die Cappu-Tasse. Ebenfalls ein Ruckzuck-Zwischendurchprojekt.

Ganz unten links ein gestricktes Lochtuch nach eigenem Muster - Detailaufnahmen zweite Reihe Mitte und dritte Reihe rechts. Unten rechts ein weiteres Tuch in bestrickend einfachem "Muster": Wollreste nehmen, alle zehn Reihen eine Reihe Lochmuster (*Umschlag, 2Mre zus.*), ansonsten glatt re.

Aus der Küche nur paar Beispiele: Oben links eine kleine Portion Zucchini-Relish. In der Mitte Himbeermarmelade.

Gebastelt hab ich mir ein "Powerbook" :) und eine Friedenstaube, außerdem ein paar Bleistifte "angezogen". (Gute Verwertungsmöglichkeit für Geschenkpapier-Reste).

Oben in der Mitte ein Gesundverschnurgelkater in seinem Katzenminzen-Wellness-Bereich. Mit Schrot auf Katzen (oder überhaupt irgendwelche Tiere) zu schießen ist nicht spaßig. Zum Glück ist inzwischen alles wieder fast vollständig verheilt. Und weil der Kater in dem Winzbild kaum erkennbar ist, hier nochmal in groß:

Wellness-Kater

Zauberweib am Freitag, 19 September, 2014 * Kategorien: Gewerkel, Schnurgels
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Sonntag, 10 August, 2014

Zum Abschluss

Leider geht der Urlaub wieder zur Neige und um das Wochenende noch ein bisschen kreativ zu gestalten, habe ich ein weiteres Klamotten-Upcycling-Projekt mal so eingeworfen. Das Vorher-Bild des Ursprungskleides hab ich vergessen, das sah in Größe und Form dem vom letzten Mal allerdings sehr ähnlich. Bis auf die Farbe eben.

Den Schnitt habe ich mir von meinem absoluten Lieblings-Sommerkleid abgemacht (noch schnell, bevor es vollends zerfällt *g*) und auf die "Vorlage" (das blautürkise Kleid) übertragen. Nachdem ich die Seitennähte abgesteppt hatte, erstmal anprobieren: Aha, Oberweite darf ein bisschen mehr sein (Jersey trägt sich halt doch anders als leichter Sommerstoff), dafür in der Taille ein bisschen weniger. Nochmal umgeändert, dann noch die Ärmel abschneiden und umnähen, ebenso den Saum. Fertig ist ein wunderschönes Sommerkleidchen mit durchgehender Knopfleiste - die war ja schon da, ebenso der ganze Kragen/Ausschnitt. Also das, was meist ein bisschen schwieriger ist. :)

Klamotten-Upcycling  Klamotten-Upcycling  Klamotten-Upcycling  

Wie besonders auf dem letzten Bild gut zu sehen ist, habe ich im Urlaub eins meiner - ja fast schon - Langzeitprojekte ebenfalls zum Abschluss gebracht: Das Häkellochtuch, an dem ich alles in allem ziemlich genau ein Vierteljahr gearbeitet habe. Passt zwar farblich nicht soo optimal zu dem Kleid, aber ich wollts halt gleich auf einmal zeigen :)

Was mich gefreut hat: Dass auch beim Gehäkel das Spannen tatsächlich noch einiges an Größe bringt. Kein Vergleich zu gestrickten Lace-Tüchern, aber mit wirklich messbarem Unterschied. Luna gefällts übrigens auch sehr gut. Das Tuch:

Luna  

Zauberweib am Sonntag, 10 August, 2014 * Kategorien: Gewerkel, Schnurgels
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Freitag, 25 Juli, 2014

Von Schokolade und Elefanten

Mit Schokolade hat es ja eher indirekt zu tun - was viel wichtiger ist: Ich hab's endlich geschafft! Mein Jahrhundertprojekt ist vollendet. Naja, ok, ganz so lang hat es nicht gedauert, aber es waren immerhin über zwei Jahre, in denen ich soo viel Schokolade essen musste...

Milka-Tasche   Milka-Tasche 

Es dürfte erkennbar sein, welches meine/unsere Lieblingsschokomarke ist. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an meine lieben KollegInnen - ohne euch hätt ich es wohl nicht so schnell geschafft! :) Ein paar von den quadratischen Schoggis sind auch dabei - da habe ich vor allem Nougat für mich entdeckt, in meiner lieber-keine-Nüsse-Phase, als ich die Implantate gesetzt bekommen habe. (Inzwischen sind da Kronen drauf und ich kann wieder rumdrum strahlen :) )

Schweife ich ab? Ja, ich schweife ab. Also: Da die Verpackung relativ dick ist, habe ich die Teile in den Maßen 6x13 (statt 6x12) cm zugeschnitten. Längs in der Mitte falten, die Außenkanten zur Mitte bringen; quer in der Mitte falten und die Außenseiten nach innen bringen. Das ergibt kleine ... Dingsies, die ineinander gehakt werden können, daraus ergeben sich lange (Zickzack-)Schlangen, die wiederum zum Kreis geschlossen werden (was für eine Fummelarbeit!).

Viele solcher Kreise werden dann in viel Fleißarbeit zusammengenäht, ein Boden noch mit dran - noch mehr Gefummel. (Wer's nicht so mit der Geduld hat, sollte am besten gar nicht erst dran denken, so 'ne Tasche zu basteln, ehrlich!) Ein bisschen schummeln, damit es schön ausschaut :) Dann noch aus Paketschnur ein Henkelband gehäkelt und drangenäht. Fertig ist die Tasche!

Falls meine Kurzanleitung nicht verständlich genug war (wenn ihr mal so ganz tieeef im Hirnkastl rumkramt, kennt ihr das vielleicht noch von der Schulzeit mit Kaugummipapierchen, die hatten genau das richtige Format), findet ihr hier noch eine etwas ausführlichere Erklärung, mit Bildern.

Tja. und dann war da noch der Elefant in der Werbung und mein Liebster, der mir erklärt, er will einen Elefanten. Und da ich meinem Angetrauten selbstverständlich immer alle Wünsche erfülle *chchchch* und es sich grad so ergeben hatte, dass ich ein bisschen Nähzeit und Nählust hatte - kam dann das dabei raus:

Elefant  

Den hab ich sogar selber gemalt (also die Vorlage), incl. Ohren und Stoßzähne. Die sind übrigens auch genäht, gewendet und befüllt (mit Fitzelresten) - das war dann gleich die nächste Fummelarbeit. Der Liebste ist überglücklich mit seinem Elefanten *gg* und ich kann mich weiter meinem Häkeltuch widmen. Da läuft eine Reihe mittlerweile über geschätzte tausend Maschen (hauptsächlich Stäbchen) und es geht nicht so wirklich schnell voran. Das nächste Lochtuch werde ich definitiv wieder stricken - da dauern auch die langen Reihen nicht soo lange.

Auch wenn ich neulich geschrieben habe, dass es beim Handarbeiten ja ums Tun und nicht um das Endprodukt geht. Ab einer Reihenlänge von tausend Maschen (ich werd sie nicht nachzählen, weil sowas zu den Dingen gehört, die ich gar nicht so genau wissen will) relativiert sich das dann doch ein bisschen...

Habt eine schöne Zeit, genießt den Sommer und lasst euch überraschen - oder überrascht andere :)

Zauberweib am Freitag, 25 Juli, 2014 * Kategorien: Gewerkel
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