Zauberweibs Gewerkel

Gewerkeltes, Vorgestelltes, Spirituelles, Schnurgeliges :)

Sonntag, 10 April, 2016

Was macht man mit dem Medizinrad?

Wie arbeitest du eigentlich damit? Was genau bedeutet es? Wozu ist das gut?

Solche und ähnliche Fragen habe ich in letzter Zeit oft genug gehört, dass ich dazu noch einen kleinen Beitrag schreiben will.

Wozu ist das Medizinrad gut?

Medizinrad

Meine Variation des Erdrads besteht aus 4 + 8 + 12 Punkten:

"Erfunden" hat das Medizinrad Sun Bear. Wobei sich hier die Geister scheiden. Manche behaupten, er hat es völlig frei erfunden, andere behaupten, er hat das, was Jahrhunderte lang überliefert worden war, einfach nur niedergeschrieben. Wie auch immer es entstanden ist - mit dem Medizinrad existiert ein wundervolles Werkzeug zur Selbst-Erkenntnis und zur Spirituellen Heilung. Da es so wandelbar ist, kann es noch viel mehr bedeuten.

Wer im Internet nach Medizinrad oder Erdrad sucht, wird natürlich auf die von Sun Bear vorgestellte Version stoßen, aber auch noch auf viele andere. Und genau das ist ein großer Pluspunkt: Es ist anpassungsfähig. Du alleine darfst bestimmen, wie dein Medizinrad auszusehen hat. Welche Kriterien es erfüllen muss. Meines besteht aus drei Ringen mit 24 Punkten, deines kann völlig anders gestaltet sein. Vielleicht brauchst du einen Mittel-Punkt, fünf Elemente und 13 Monde - das wären insgesamt 19 Punkte, die z.B. gut zu den 19 Säulen der Vestalinnen-Tempel passen. Es müssen auch nicht drei Ringe/Ebenen sein, es können ebenso gut nur zwei oder fünf sein. Probiere aus, pack hinein, was dir wichtig ist, arbeite damit, und verwerfe es, wenn du merkst, dass es so (noch) nicht stimmig ist.

Auch mein Erdrad musste erst werden, es war nicht von Anfang an so, wie es jetzt ist. Die Farben für den äußeren Ring habe ich erst vor zwei Jahren gefunden. Wer weiß, vielleicht sieht es in fünf Jahren wieder ganz anders aus? Es ist lebendig, damit lässt sich am besten arbeiten.

Seit vielen Jahren befasse ich mich mit der Astrologie, habe dabei natürlich auch die "Übersetzungen" von Angelika Aliti und Luisa Francia entdeckt und wurde damit wieder einmal auf die Möglichkeit des Modifizierens aufmerksam gemacht.

Logische Schlussfolgerung also: Ich dreh den Zodiak einfach um und er passt genau in mein Erdrad. Somit ist das Haus I nicht länger links und es geht auch nicht gegen den Uhrzeigersinn weiter, sondern das Haus I befindet sich rechts und es geht im Uhrzeigersinn weiter. Ich habe den Himmel auf die Erde gebracht und daher nenn ich das Medizinrad auch gerne Erdrad.

Ich meditiere mit dem Medizinrad, oft in Verbindung mit bestimmten Göttinnen - je nachdem, ob und welches Thema gerade ansteht.

Vor einigen Jahren habe ich mir ein Medizinrad auf eine Decke genäht, so dass ich mich direkt reinstellen kann. In die Mitte oder auf eine bestimmte Position. Oder ich lege mich darauf. Unser Garten ist für ein dauerhaft angelegtes, begehbares Medizinrad leider zu klein. Deshalb die Idee mit der Decke. Da lässt es sich sehr gut visualisieren und/oder ritualisieren, was wirklich eine ganz andere Qualität hat, als "nur" das Bild an der Wand hängen zu haben. Ich kann diese Methode sehr empfehlen.

Zum Orakeln lässts sich das Erdrad ebenfalls gut verwenden. Als einfaches Steinorakel, aber auch mit Runen, Tarot, Göttinnen. Was für dich eben richtig ist.

Wenn du dich näher mit dem Thema auseinandersetzen magst, kannst du einfach loslegen, losmalen. Oder du geht erst einmal zurück auf Los und liest die Grundidee von Sun Bear oder eines der anderen Bücher zum Medizinrad; hier nur stellvertretend genannt*):

Was ich als Grundlagenvermittlung (Neben den Themen Jahresfeste/Jahreskreis und Astrologie) recht gut fand, sind folgende Titel*):

Hier nochmal der Hinweis, dass diese Bücher/Themen gut für meine Medizin waren/sind. Fühle dich frei, dein Medizinrad nach deinen persönlichen Bedürfnissen zu gestalten. Es muss nicht einmal zwingend ein Kreis sein. Wenn dir ein magisches Quadrat mehr zusagt als die Kreisform, dann arbeite damit!

Über Rückmeldungen dazu würde ich mich sehr freuen, weil mich nicht nur das Thema Erdrad interessiert, sondern auch dessen Vielfalt fasziniert.

Wenn ich dich jetzt neugierig gemacht habe und du dein eigenes "Abenteuer Medizinrad" starten willst - dann habe ich mein Ziel erreicht :)

*) Bitte kaufe Bücher in der Buchhandlung am Ort - die meisten haben mittlerweile sogar einen eigenen Online-Shop. Einen Mega-Konzern zu unterstützen, der seine Mitarbeiter schlecht bezahlt, mies behandelt und im Gegenzug dafür nicht einmal Steuern entrichtet, halte ich persönlich für eine sehr blöde Idee. Vielen Dank.

Zauberweib am Sonntag, 10 April, 2016 * Kategorien: Spirikram
Artikel-Anfang * nach oben * Kommentare

Montag, 21 März, 2016

Erdrad

Nach wie vor fasziniert mich das Erdrad, auch bekannt als Medizinrad. Nun sollte es eins für die Altardekoration werden. Als Hintergrund/Untergrund habe ich einen Kreis genommen, der ursprünglich mal zu einer Rückwand eines Schrankes gehörte. Den habe ich mit dickem Packpapier bezogen, da ich keinen reinweißen Untergrund haben wollte.

Das Bild habe ich auf einem alten Kalenderblatt in Originalgröße vorgemalt, mittig auf der Scheibe ausgerichtet, fixiert und dann die Kreispunkte einfach durchgestochen. So konnte ich das Erdrad direkt übertragen, ohne viel ausmessen zu müssen.

Über die Ausgestaltung habe ich mir viele Gedanken gemacht, bis ich auf das eigentlich ja naheliegendste gekommen bin: Einfach die "Punkte" auszumalen! Die Farben ergeben sich aus den Positionen:

Nachdem ich so weit fertig war, hat es doch noch etwas leer ausgesehen und so hab ich beschlossen, die Zwischenräume auf Zendala-Art noch zu befüllen. Und das ist nun das Ergebnis:

Erdrad

Und so sieht mein Ostara-Altar aus:

Zauberweib am Montag, 21 März, 2016 * Kategorien:
Artikel-Anfang * nach oben * Kommentare

Montag, 01 Februar, 2016

Was es Neues gibt...

Schlafanzug

Schon lange habe ich nichts Gewerkeltes mehr gezeigt. Gab es, ehrlich gesagt, während der letzten Monate auch nicht soo viel.

Ich hab Winterschlaf gehalten (wenn ich nicht auf Arbeit war) und mir -immerhin- zu diesem Zweck einen Schlafanzug genäht. Dafür durfte ein alter Biber-Bettbezug herhalten, den ich schon länger mal eingefärbt hatte. Die schöne weiche Kuschelseite hab ich als Innenseite genommen, so dass die eigentliche Rückseite außen liegt.

Für die Umschläge und die Verzierung auf dem Oberteil habe ich meinen alten Lieblingsschlafanzug "zerlegt". Der ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass er bei einmal scharf hinguggen schon zerrissen ist. Auf die Art kann er zumindest teilweise weiterleben :)

Letzten November schon habe ich mich durchgerungen, ein Lochtuch wieder aufzutrennen, weil es ein bisschen zu groß geraten war. Ich habe die Wolle gleich wieder verstrickt; neues Lochtuch, anderes Muster und alles eine Nummer kleiner - aber immer noch groß genug:

Regenbogenlochtuch

Ringelsoggn

Stellvertretend für die ... dreivier Paar Socken, die ich gestrickt habe, hier nur eins mit Bild. Am liebsten mag ich die Ringelsocken. Da lassen sich gut Wollreste verarbeiten, es geht einfach, weil kein Muster, auf das aufgepasst werden muss, und sie sind schön bunt.

Eine neue alte Leidenschaft, die wieder voll entflammt ist, ist das Malen/Zeichnen. Ich hab die "islamic geometric patterns" entdeckt und bin einfach nur begeistert. Sucht mal auf Youtube danach und merkt euch Lex Wilson oder Dearing Wang. Denen zuzusehen, ist sehr faszinierend. Natürlich musste ich das auch probieren. So hab ich in den letzten Wochen und Monaten ein wildes Sammelsurium an Geomustern ("islamic" und ganz einfache Kreismuster), Zendalas und Zentangles fabriziert - hier eine kleine (!) Auswahl:

Geomuster-Collage

Was es sonst noch Neues gibt, ist ausnahmweise mal nicht selbst gemacht, sondern selbst gekauft. Nachdem unser Fernsehgerät nach weniger als zehn Jahren das Zeitliche gesegnet hat, haben wir uns so ein tolles neues Riesenteil zugelegt. Und ich weiß jetzt auch, warum die Dinger heutzutage einerseits so gigantisch groß und andererseits so dermaßen flach sein müssen - damit die Katze noch gut ins Bild passt:

Luna-TV

Apropos Schnurgels: Die verbringen wirklich die meiste Zeit mit Rumschnurgeln und sie vertragen sich immer besser. Luna ist mittlerweile nicht mehr genervt von des Schroeders "ich will spielen"-Angriffen und sie nähern sich auch lokal immer weiter an:

Schnurgels

Noch mehr Schnurgelfotos gibts übrigens in der Schnurgelsgalerie auf meinem Drittwohnsitz bei bplaced.net. Ich hab das Flatfile-CMS Yellow getestet (bzw. bin immer noch dabei) und mir dort ein Yellow-Blog mit meiner eigenen deutscher Anleitung gebastelt. Wer also daran interessiert ist, einfach guggen.

Damit bin ich auch schon wieder durch und es bleibt mir nur noch, euch ein schönes Imbolc zu wünschen. :)

Zauberweib am Montag, 01 Februar, 2016 * Kategorien: Gewerkel, Schnurgels
Artikel-Anfang * nach oben * Kommentare

Montag, 21 Dezember, 2015

Jahresorakel - eine Art Landkarte

Nachdem ich drei Jahre ausgesetzt habe, ist es mal wieder Zeit für ein Jahresorakel. Wobei mir der Begriff so nicht (mehr) ganz passend erscheint. Besser gefällt mir "Landkarte". Ein Orakel zeigt ja nicht unumstößlich, was so und nicht anders passieren wird, sondern es deckt bestimmte Tendenzen auf, gibt Hinweise, wo Schwierigkeiten auftauchen können. Meist reicht es schon aus zu wissen, dass man sich z.B. beim bevorstehenden Hausbau nicht zu sehr auf andere (wie z.B. Architekt und Baufirma) verlassen sollte, um einen Tick genauer hinzusehen, lieber doch noch einmal nachzurechnen, bei den Nachbarn nachzufragen, um die nötigen Informationen zu erhalten und so tatsächlich größeren Schaden abzuwenden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen sei gesagt: Das funktioniert leider auch umgekehrt. Wenn dir das Orakel schlechte Karten aufzeigt und du felsenfest davon überzeugt bist, dass du deinen Job verlieren und in Hartz IV abrutschen wirst, brauchst du dich nicht wundern, wenn genau das eintreffen wird. Wenn schon katastrophisieren, dann auch richtig, oder? ;)

Wozu ist das Ganze aber dann gut? Einfach zur persönlichen Weiterentwicklung. Ein Orakel zeigt dir - je nach Fragestellung - einen Ist-Zustand an, den du ändern kannst, wenn er dir nicht gefällt. Oder einen Ausblick auf das, was vor dir liegt. Das wiederum kann dir helfen, Schwerpunkte zu setzen bzw. zu verlagern. Wie der Wetterbericht, der dich veranlasst, lieber doch noch einen dicken Pullover einzupacken.

Das "klassische" Jahresorakel bezieht sich auf die nächsten zwölf Monate. Dementsprechend ziehst du zwölf Tarot-Karten, Runen, Göttinnen- oder sonstige Orakel-Karten. Jedes Monat steht somit unter einem besonderen Aspekt, ist danach dann aber auch abgehakt.

Anders sind da - ebenfalls gern genommen - die zwölf Häuser aus der Astrologie. Für jeden Lebensbereich wird eine Karte (was auch immer) gezogen. Somit hast du zwölf "Helfer", die dich über das ganze nächste Jahr begleiten. (s.a. mein Jahresorakel mit Runen)

Wenn dir diese Einteilung aber nicht zusagt oder vielleicht zu ungenau ist, dann bastel dir deine eigene "Landkarte". Welche Lebensbereiche sind für dich wichtig? Fange ganz einfach an: Womit verbringst du deine Zeit (tatsächlich)? Also z.B. Familie, Beruf, Vereinsleben. Was ist dir wichtig, womit willst du deine Zeit (außerdem) verbringen? Denkbar wäre hier: Partnerschaft, Weiterbildung, Hobby XY. Und sonst? Gibt es sonst noch etwas, was dir wichtig ist, was nicht vergessen werden sollte? z.B. Gesundheit, Finanzielles, Spiritualität. In dem Beispiel wären das also 3x3=9 Lebensbereiche. Du kannst noch einen weiteren Punkt dazunehmen: "Jahresthema" - eine Art Motto oder roter Faden, der die Bereiche miteinander verbindet.

Zum Auslosen kannst du es dir leicht machen. Nimm einheitliche Kärtchen, auf die du je einen Begriff schreibst. Ordentlich mischen und verdeckt auslegen. Nun geht es ans eigentliche Orakeln: Wenn du dich für Karten (welcher Art auch immer) entschieden hast, mische diese ordentlich, konzentriere dich auf die Aufgabenstellung (z.B.: "Meine Landkarte für 2016", oder wie du es formulieren willst. Am besten schriftlich festhalten!) und ziehe eine Karte. Lege sie verdeckt auf eines der Kärtchen. Mach damit weiter, bis auf jedem Kärtchen eine Karte liegt. Wenn du Runen gewählt hast: Ziehe eine Rune und lege sie verdeckt auf eins der Kärtchen. Wiederholen, bis auf jedem Kärtchen eine Rune liegt.

Erst dann drehst du nacheinander die Kärtchen und die zugehörigen Auslosungen um. Lass dir dabei etwas Zeit, jeden Bereich auf dich wirken zu lassen, so dass du einen ersten Eindruck vom neuen Jahr bekommst.

Im Anschluss (oder in ein paar Tagen) kannst du dir überlegen, ob und wie du deine Landkarte gestalten willst. Vielleicht magst du die Bereiche in einem Kreis anordnen/aufmalen, Symbole dafür finden, die Karten kopieren und aufkleben bzw. Runen aufmalen. Lass genügend Platz für Notizen, Ergänzungen. Schließlich liegt das Jahr noch komplett vor dir - da gibt es sicher noch eine Menge zu bemerken.

Schön ist es natürlich, wenn du die Auslosung eines (Jahres-)Orakels ein bisschen feierlich gestaltest, ritualisierst. Wie du das machst, bleibt dir überlassen. Wenn du wirklich ernsthaft mit deiner "Landkarte" arbeiten willst, empfehle ich, dies in irgendeiner Form zu dokumentieren. Entweder als ganz eigenes "Reisetagebuch", oder du berichtest regelmäßig in deinem Tagebuch (so du eins führst) über Erkenntnisse und Erlebnisse zu deiner Landkarte. Du kannst auch einzelne Seiten für jeden Bereich anlegen, die du immer wieder ergänzt und in einem Ordner sammelst. Ob "in echt" oder am PC, ob als MindMap oder extra angelegtem (Privat-)Blog, bleibt deinen Vorlieben und Anforderungen überlassen. Wichtig ist, dass du gern damit arbeitest. Denn darum geht es ja schließlich: Die Landkarte auch wirklich zu nutzen. Um dort anzukommen, wo du ankommen willst.

Ich wünsche euch allen frohe Feiertage und ein gesundes, glückliches neues Jahr - ob mit oder ohne "Landkarte" :)

Zauberweib am Montag, 21 Dezember, 2015 * Kategorien: Spirikram
Artikel-Anfang * nach oben * Kommentare

Donnerstag, 19 November, 2015

Es ist wieder soweit!

Nachdem ich letztes Jahr ein bisschen weniger gebacken hatte als sonst, hat der Baggwahn heuer wieder voll zugeschlagen. Ich habe viele neue Rezepte ausprobiert, dafür einige altbewährte weggelassen. (Die Nussecken gabs dann aber doch...)

Blezzli 2015  

Hinten links mit der Mulde (mit Stachelbeermarmelade gefüllt) sind Nusskugeln. Rechts davor Walnuss-Nougat-Taler. Das war ne ziemliche Sauerei, weil die Walnüsse drauf karamellisiert werden. Beides neue Rezepte. Dahinter sind Nuss-Haffli. Das sind die klassischen alles-muss-weg-Plätzchen, die ganz am Schluss verbacken wurden. Das Schokohäufchen daneben ist ebenfalls Rest, nämlich von der Nougat-Füllung, mit Nüssen "gebunden". Schon fast Tradition haben die beschwippsten Katzen. Restteig, mit Glühweinglasur.

Rechts der Doppelstern hat dieselbe Füllung wie das Schwein, Himbeer-Brombeer-Marmelade. Der Stern ist einfacher 1-2-3-Teig, bei den Schweinen war noch irgendein Restteig dabei. Am Ende eines Baggwerks bleibt immer irgendwo ein Rest über: in der Plätzchenpresse, vom Rand des Backblechs, etc. Deshalb gibts am Ende des Tages halt Extra-Reste-Plätzchen :) Der Stern, auf dem die Katze steht, ist ein Nussstern mit Johannisbeer-Kirsch-Marmelade. Der Stern zwischen Katze und Schwein ebenfalls Rest.

Der kleine Haufen darunter ist ein Orangeat-Nuss-Haffli, das dunkle daneben Walnusshaffli und ganz rechts sind Haferflockentaler. Die hätten eigentlich zu Talern zerlaufen sollen, sind sie aber nicht. Deshalb sinds eher Kugeln geworden. Da sind übrigens auch Cashewkerne drin. Sehr legga!

Wieder oben links unter denen mit Loch die traditionellen Vanillekipferl, links daneben das kleine sind Vanille-Sandplätzchen. Diese sind ebenso wie die Nussspiralen (die mit der Schokoglasur oben drauf) ein neues Rezept. Im Gegensatz zu den (weißen) Mandeldreiecken sehr gut geworden; letztere haben ein bisschen an meiner Ehre gekratzt - das Rezept reicht nie und nimmer für ein ganzes Blech! Ok, das weiß ich fürs nächste Mal. Dieses Mal hab ich den Liebsten zum Einkaufen geschickt, damit ich noch Nussecken machen kann.

Neben den Mandeldreiecken sind Linzer Stangen, die diesmal sehr mürbe (aber sooo legga!) geworden sind, daneben Haselnusswürfel (die ihren Aufwand sowas von Wert sind!) und rechts die Nougatbissen, ein Klassiker.

Inzwischen sind die Plätzchen gut verpackt (einige im Bauch meines Liebsten... naja und in meinem natürlich auch *gg*). Was noch ansteht, ist ein Küchengroßputz, aber heute ist einfach mal Ausruhen angesagt!

Habt ihr schon gebacken? Eure Lieblingsrezepte? Das Rezept für die Haselnusswürfel gibts auf meinem Zaubsie-Wordpress-Blog.

Zauberweib am Donnerstag, 19 November, 2015 * Kategorien: Gewerkel
Artikel-Anfang * nach oben * Kommentare